Die tropische Sonne Thailands strahlt auf einen bunten Teller voll mit Aromen und Texturen, und genau darin liegt der Zauber dieses Gerichts. Mein Rezept für ein Grünes Thai-Curry mit Kokosmilch und Gemüse bringt die Essenz der thailändischen Küche direkt in deine Küche – und das in nur 25 Minuten! Mit frischen, knackigen Gemüsesorten und einer cremigen Kokosmilchbasis wird dieses Curry nicht nur zur schnellen Lösung für stressige Abendessen, sondern auch zu einem echten Wohlfühlessen, das du mit Freunden und Familie teilen kannst. Egal, ob du ein geübter Koch oder ein Neuling bist, die einfache Zubereitung wird dich begeistern und vielleicht sogar dazu inspirieren, mit den Zutaten zu experimentieren. Bist du bereit, den ersten Löffel zu nehmen?

Warum ist dieses Rezept besonders?
Echtes Thai-Erlebnis: Dieser Genuss bringt die Aromen Thailands direkt auf deinen Tisch und lässt dich in die Welt der thailändischen Küche eintauchen.
Schnelle Zubereitung: In nur 25 Minuten verwandelst du frische Zutaten in ein köstliches Gericht, perfekt für hektische Wochentage.
Vielfältige Variationen: Experimentiere mit verschiedenen Gemüsesorten oder Proteinquellen, um dein ganz eigenes Curry zu kreieren.
Cremige Textur: Die Kombination aus Kokosmilch und Green Curry Paste sorgt für eine unvergleichliche, samtige Sauce, die deine Geschmacksnerven verführt.
Crowd-Pleaser: Ob Familie oder Freunde, jeder wird dieses aromatische Curry lieben – ideal für gesellige Abende!
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Zutaten für Grünes Thai Curry
Ein köstliches Grünes Thai-Curry mit Kokosmilch und Gemüse benötigt frische und aromatische Zutaten, die jeder liebt.
Für die Basis
- Jasminreis – Bietet eine duftende Grundlage für das Curry. Du kannst auch andere Reissorten verwenden, wenn du magst.
- Kokosöl – Verleiht einen tropischen Geschmack; kann durch Pflanzenöl ersetzt werden.
Für die Sauce
- Grüne Currypaste – Der Schlüssel zu einem intensiven Geschmack; die Menge kann je nach gewünschtem Schärfegrad angepasst werden.
- Kokosmilch – Sorgt für eine cremige Sauce; wähle leichte Kokosmilch für eine kalorienärmere Version.
- Kaffir Limettenblätter – Verleiht ein einzigartiges, aromatisches Aroma; kann bei Bedarf durch Limettenschale ersetzt werden.
- Fischsauce – Fügt Tiefe und Umami hinzu; verwende vegane Fischsauce für eine vegetarische Option oder Sojasauce als Alternative.
- Brauner Zucker – Balanciert die Aromen; Palmzucker kann ebenfalls genutzt werden.
Für das Gemüse
- Thailändische Auberginen – Traditionelles Gemüse; ersetze sie durch normale Auberginen, wenn nicht verfügbar.
- Mini Pak Choi – Verleiht Frische und Crunch; Bok Choy kann als Alternative verwendet werden.
- Zucchini – Sorgt für Feuchtigkeit und Textur; andere Kürbisarten funktionieren ebenfalls gut.
- Tofu – Optionale Proteinquelle; kann weggelassen oder durch Hühnchen oder Garnelen ersetzt werden.
Für die Garnitur
- Thai Basilikum – Die finale Garnitur, die das Aroma verstärkt; gewöhnliches Basilikum kann verwendet werden, hat jedoch nicht den gleichen Geschmack.
Schaffe ein inspirierendes Kochabenteuer mit diesem wundervollen Gericht, das die Essenz der thailändischen Küche in dein Zuhause bringt!
Schritt-für-Schritt-Anleitung für Grünes Thai-Curry mit Kokosmilch und Gemüse
Step 1: Jasminreis kochen
Bereite zunächst den Jasminreis vor, indem du ihn gemäß den Packungsanweisungen kochst. In der Regel benötigst du dazu einen Topf mit leicht gesalzenem Wasser, das zum Kochen gebracht wird. Füge den Reis hinzu, reduziere die Hitze und lasse ihn für etwa 15 Minuten köcheln, bis das Wasser vollständig aufgesogen ist. Der Reis sollte weich und locker sein.
Step 2: Kokosöl erhitzen
Während der Reis kocht, erhitze einen tiefen Pfanne oder Wok bei mittlerer Hitze. Gib etwa zwei Esslöffel Kokosöl hinein und lasse es schmelzen. Achte darauf, dass das Öl schön heiß wird, bevor du mit den nächsten Schritten fortfährst. Es sollte leicht zu glänzen beginnen und den typischen, köstlichen Duft von Kokosnuss verströmen.
Step 3: Currypasten anbraten
Füge nun die grüne Currypaste in das heiße Öl hinzu und brate sie für etwa 1–2 Minuten an. Rühre ständig um, damit die Aromen freigesetzt werden und die Paste leicht zu bräunen beginnt. Du solltest eine intensive, würzige Note spüren, die deinen Küchenraum erfüllt – ein tolles Zeichen, dass das Curry gut beginnt.
Step 4: Kokosmilch hinzufügen
Gieße die Hälfte der Kokosmilch in die Pfanne zu der angebratenen Currypaste. Lass die Mischung sanft aufkochen und reduziere die Hitze. Lasse sie für etwa 2 Minuten köcheln, damit sich die Geschmäcker gut vermischen können und die Sauce etwas eindickt. Die Mischung sollte leicht blubbern und eine cremige Konsistenz annehmen.
Step 5: Gewürze und Aromen hinzufügen
Jetzt ist es an der Zeit, die Kaffir-Limettenblätter, die Fischsauce und den braunen Zucker einzurühren. Rühre alles gründlich um und lasse die Sauce wieder leicht köcheln. Achte darauf, dass der Zucker sich vollständig auflöst und die Aromen gut zusammenkommen. Dies sollte etwa 2–3 Minuten dauern.
Step 6: Restliche Kokosmilch einrühren
Gieße die restliche Kokosmilch in die Pfanne und rühre sie gut ein. Lasse die Mischung für 5 Minuten bei mittlerer Hitze sanft köcheln. Die Sauce sollte eine dickflüssige Textur annehmen und ein verführerisches Aroma verströmen. Halte Ausschau nach einem leichten Blubbern, was darauf hinweist, dass die Sauce gleich fertig ist.
Step 7: Gemüse vorbereiten
Während die Sauce kocht, bereite das Gemüse vor. Schneide die thailändischen Auberginen, den Mini Pak Choi und die Zucchini in mundgerechte Stücke. Achte darauf, dass alle Gemüsearten gleich groß sind, damit sie gleichmäßig garen. Du kannst die Farben und Texturen variieren, um saftigere Bissen zu kreieren.
Step 8: Gemüse kochen
Füge das vorbereitete Gemüse zur Curry-Sauce in der Pfanne hinzu. Koche alles gemeinsam für etwa 5–7 Minuten, bis das Gemüse zart ist, aber noch etwas Biss hat. Rühre gelegentlich um, um sicherzustellen, dass alles gleichmäßig in der Sauce gegrillt wird. Die Farben des Gemüses sollten lebhaft und ansprechend sein.
Step 9: Servieren
Wenn das Gemüse gar ist, serviere das grüne Thai-Curry heiß über dem vorbereiteten Jasminreis. Garniere das Gericht mit frischem Thai-Basilikum, um den Geschmack zu intensivieren. Das Curry sollte heute Abend auf deinem Tisch strahlen und deine Familie oder Freunde mit seinem verlockenden Aroma anziehen!

Grünes Thai-Curry kreativ anpassen
Kreiere dein persönliches Grünes Thai-Curry, das genau nach deinem Geschmack und deinen Vorlieben abgestimmt ist!
- Vegetarisch: Ersetze Tofu durch Kichererbsen für eine proteinreiche, pflanzliche Variante. Sie bieten zusätzlich eine nussige Note, die wunderbar zum Curry passt.
- Schärfer: Füge frische Chilis oder Sambal Oelek hinzu, um deinem Curry eine würzige Note zu verleihen. Eine kleine Menge kann den Unterschied machen und für extra Kick sorgen!
- Dairy-Free: Verwende nur leichte Kokosmilch, um das Gericht kalorienarmer zu machen, ohne auf Geschmack zu verzichten. Ein tolles Upgrade, das die Cremigkeit wahren kann.
- Saisonale Gemüse: Tausche Zucchini gegen saisonal verfügbare Gemüsesorten wie Kürbis oder Spinat aus. Ob fest oder zart, die Farben und Aromen werden das Gericht bereichern.
- Ernährungsfreundlich: Für eine glutenfreie Option einfach glutenfreie Sojasauce anstelle von Fischsauce verwenden. Sie wird den Umami-Geschmack wunderbar ergänzen.
- Fruchtige Note: Probiere, Ananasstücke oder Mango hinzuzufügen; sie bringen eine süß-saftige Komponente und harmonieren ausgezeichnet mit den Aromen des Currys.
- Nussige Textur: Röstete Erdnüsse oder Cashews über das Curry streuen, um ein knuspriges Element zu integrieren, das eine großartige Textur und zusätzlichen Geschmack bietet.
- Umami-Booster: Ein Spritzer Limettensaft kurz vor dem Servieren intensiviert die Aromen und verleiht dem Gericht Frische. So wird das Curry noch ansprechender!
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Meal Prep für Grünes Thai-Curry mit Kokosmilch und Gemüse
Für vielbeschäftigte Köche ist unser Grünes Thai-Curry mit Kokosmilch und Gemüse die perfekte Wahl für die Vorbereitung! Du kannst das Gemüse bis zu 24 Stunden im Voraus waschen, schälen und schneiden. Bewahre es in einer luftdichten Box im Kühlschrank auf, um die Frische zu erhalten und ein Verbräunen zu verhindern. Außerdem lässt sich die grüne Currypaste bis zu 3 Tage im Voraus zubereiten – die Aromen intensifizieren sich sogar! Wenn du bereit bist, das Gericht zuzubereiten, mache einfach die Basis mit dem Kokosöl und der Currypaste, füge die Kokosmilch und dann das vorbereitete Gemüse hinzu. So hast du in Rekordzeit ein köstliches, authentisches Curry, das immer noch genau so lecker ist wie frisch zubereitet!
Was passt zu Grünes Thai-Curry mit Kokosmilch und Gemüse?
Entdecke, wie du dein Thai-Curry zu einer vollendeten Mahlzeit machst, die nicht nur sättigt, sondern auch alle Sinne verführt.
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Jasminreis: Perfekter Begleiter, der die Aromen des Currys aufnimmt und für eine harmonische Grundlage sorgt.
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Frische Limetten: Ein Spritzer frischer Limette bringt eine spritzige Note, die das Curry aufhellt und die Geschmäcker hervorhebt.
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Thai-Pak Choi-Salat: Knackig und frisch, bietet er einen tollen Kontrast zur cremigen Textur des Currys und macht dein Gericht leichter.
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Kräftiges Naan-Brot: Ideal zum Dippen in die Sauce – die zähe Konsistenz ergänzt die Geschmäcker perfekt.
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Gekühlter Gurkensalat: Diese Erfrischung mit Minze und Essig bildet eine wohltuende Balance zur Schärfe des Currys und bringt Farbe auf den Tisch.
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Kinderfreundlicher Mango-Reis: Eine süße Beilage, die auch für die Kleinen ein Hit ist und das Curry etwas abmildert – perfekt für die ganze Familie!
Expertentipps für Grünes Thai-Curry
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Frische Zutaten: Achte auf frisches Gemüse und Kräuter, da sie den Geschmack deines grünen Thai-Currys erheblich verbessern und das Gericht lebendiger machen.
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Kokosöl temperieren: Lass das Kokosöl genügend heiß werden, bevor du die Currypaste hinzufügst. Dies hilft, die Aromen optimal freizusetzen und die Sauce perfekt zu machen.
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Schärfe anpassen: Experimentiere mit der Menge der grünen Currypaste, um die für dich passende Schärfe zu finden. Beginne mit weniger und füge nach Bedarf mehr hinzu.
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Gemüse gleichmäßig schneiden: Achte darauf, dass alle Gemüsestücke gleich groß sind. So garen sie gleichmäßig und sorgen für eine ansprechende Textur im grünen Thai-Curry.
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Garnitur nicht vergessen: Das Thai-Basilikum ist nicht nur eine dekorative Note, sondern verleiht auch eine unverwechselbare Frische. Vergiss nicht, es kurz vor dem Servieren hinzuzufügen!
Lagerungstipps für Grünes Thai-Curry
Kühlschrank: Bewahre Reste des Grünen Thai-Currys in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für bis zu 3 Tage auf.
Gefrierfach: Du kannst das Curry auch einfrieren. Fülle es in einen gefriergeeigneten Behälter und lagere es bis zu 3 Monate.
Auftauen: Zum Auftauen lege das gefrorene Curry über Nacht in den Kühlschrank oder erhitze es direkt in einem Topf bei niedriger Hitze.
Wiedererwärmen: Erhitze das Curry auf dem Herd, bis es durchgehend heiß ist, um den vollen Geschmack des Grünen Thai-Currys mit Kokosmilch und Gemüse wiederherzustellen.

Grünes Thai Curry mit Kokosmilch & Gemüse Recipe FAQs
Wie wähle ich die richtigen Zutaten für dieses Rezept aus?
Achte darauf, dass du frische und reife Gemüse wie Zucchini, Mini Pak Choi und thailändische Auberginen verwendest. Vermeide Gemüse mit dunklen Flecken oder Verfärbungen, da dies auf Überreife hinweist. Für die grüne Currypaste empfehle ich, eine Marke zu wählen, die dir gut schmeckt, da die Schärfe und der Geschmack variieren können.
Wie lagere ich das Grünes Thai Curry richtig?
Bewahre das Grünes Thai Curry in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So bleibt es bis zu 3 Tage frisch. Stelle sicher, dass das Curry vollständig abgekühlt ist, bevor du ihn in den Kühlschrank legst, um Kondenswasserbildung zu vermeiden, die die Textur des Currys beeinträchtigen kann.
Kann ich Grünes Thai Curry einfrieren?
Absolut! Fülle das abgekühlte Curry in einen gefriergeeigneten Behälter aus, lasse oben etwas Platz für die Ausdehnung und friere es bis zu 3 Monate ein. Achte darauf, die Behälter richtig zu beschriften, um Verwechslungen mit anderen Speisen zu vermeiden.
Wie erhitze ich das eingefrorene Grünes Thai Curry korrekt?
Um das Curry aufzutauen, lege es über Nacht in den Kühlschrank oder erhitze es direkt in einem Topf bei niedriger Hitze. Achte darauf, es regelmäßig umzurühren, damit es gleichmäßig erwärmt wird. Wenn du es schnell auftauen möchtest, kannst du auch die Mikrowelle verwenden – stelle sicher, dass das Curry sicher für die Mikrowelle ist!
Gibt es allergene Zutaten, auf die ich achten sollte?
Ja, die Fischsauce enthält Fisch, was für Vegetarier und Menschen mit Fischallergien problematisch sein könnte. Verwende stattdessen eine vegane Fischsauce oder Sojasauce. Außerdem sollten Personen mit Soja-Allergien vorsichtig sein, wenn sie Tofu hinzufügen, da er eine häufige Allergiequelle ist.
Was kann ich tun, wenn das Curry zu scharf geworden ist?
Wenn dein Curry zu scharf geworden ist, kannst du es mildern, indem du mehr Kokosmilch hinzufügst, um die Schärfe zu verdünnen. Alternativ kannst du auch etwas mehr braunen Zucker hinzufügen, um die Schärfe zu balancieren. Eine zusätzliche Portion gekochter Jasminreis auf den Tellern kann ebenfalls helfen, den Schärfegrad zu dämpfen.

Grünes Thai-Curry mit Kokosmilch und Gemüse ganz einfach
Ingredients
Equipment
Method
- Bereite zunächst den Jasminreis vor, indem du ihn gemäß den Packungsanweisungen kochst.
- Erhitze einen tiefen Pfanne oder Wok bei mittlerer Hitze und gib das Kokosöl hinein.
- Füge die grüne Currypaste in das heiße Öl hinzu und brate sie für etwa 1–2 Minuten an.
- Gieße die Hälfte der Kokosmilch in die Pfanne und lasse die Mischung sanft aufkochen.
- Füge die Kaffir-Limettenblätter, die Fischsauce und den braunen Zucker hinzu und rühre alles gut um.
- Gieße die restliche Kokosmilch in die Pfanne und lasse die Mischung für 5 Minuten köcheln.
- Bereite das Gemüse vor, indem du die thailändischen Auberginen, den Mini Pak Choi und die Zucchini in mundgerechte Stücke schneidest.
- Füge das vorbereitete Gemüse zur Curry-Sauce in der Pfanne hinzu und koche alles für etwa 5–7 Minuten.
- Serviere das grüne Thai-Curry heiß über dem vorbereiteten Jasminreis und garniere es mit frischem Thai-Basilikum.

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